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Unsere 10 Tipps & Tricks für sicheres Surfen

1. Virenscanner, Firewall und Updates

Bevor Sie zum ersten Mal ins Internet gehen, sollte Ihr PC auf einem aktuellen Stand sein, dass bedeutet, dass Ihr Virenscanner aktuell ist und Sie die aktuellen Betriebsystem-Updates installiert haben. Unter Windows können Sie dies mit dem Programm "Windows Update" sicherstellen. Auf dem Mac hilft der Appstore weiter.

Alte Betriebssysteme wie Windows 2000 zum Beispiel werden von Microsoft nicht mehr mit Sicherheitsaktualisierungen versorgt. Deshalb ist es riskant, diese einzusetzen. Wir empfehlen in diesem Fall einen Wechsel zu einem aktuellen Betriebssystem.

Halten Sie Ihr Betriebssystem, Browser, Flashplayer und Ihren Virenscanner stets aktuell, indem Sie automatische Aktualisierungen aktivieren. Dies gilt für alle Anwendungen, die internet-relevant sind. Schädlinge nutzen gerne Sicherheitslücken aus, die oft schon länger bekannt sind und nur durch aktuelle Updates geschlossen werden.

2. Software, Filesharing und Downloads

Wählen Sie Ihre Programme mit Bedacht aus. Versehen Sie Ihren Rechner mit möglichst wenig Software. Überlegen Sie genau, ob Sie ein Programm benötigen, denn je weniger Programme Sie installieren, desto weniger potentielle Sicherheitslücken müssen Sie befürchten.

Eine gesunde Skepsis bei Software aus unbekannten Quellen ist in jedem Fall angebracht. Software sollten Sie auf jeden Fall nur von vertrauenswürdigen Quellen downloaden, wie z.B. der Internetseite www.chip.de. Aus Sicherheitsgründen raten wir Ihnen davon ab, Programme aus Filesharing Netzwerken wie emule oder bittorrent zu laden.

3. Sichere Passwörter

Achten Sie darauf, dass Ihre Passwörter nicht zu einfach zu erraten sind. Ein sicheres Passwort besteht aus mindestens 6 Zeichen (je mehr desto besser), einem Mix aus Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen.
Verwenden Sie weiterhin für jeden Login ein anderes Passwort, damit nicht Ihre komplette Identität gestohlen wird, wenn einmal bei einem Dienstleister alle Zugangsdaten von Hackern gestohlen werden (was in den letzten Jahren z.B. beim Sony Playstation Network und bei Adobe vorgekommen ist).
Passwort Manager wie z.B. Lastpass oder 1Passwordhelfen Ihnen dabei, sich die Passwörter zu merken bzw. sicher abzuspeichern.  

4. Schützen sie sich vor Phishing

Sie können sicher sein, dass Ihre Bank Sie niemals per E-Mail anschreiben wird, um auf einer Bankseite Ihre Kreditkarte oder EC-Karte durch Eingabe Ihrer Nummern und Daten bestätigen zu lassen.
Geben Sie Ihre PINs/TANs nur auf der Seite Ihrer Hausbank ein, die Sie via am besten per Lesezeichen im Browser aufrufen. Somit haben die Angriffe, die meist per Mail kommen, keine Chance.

5. Eingeschränkte Benutzerkonten

Arrbeiten Sie nicht als Administrator! Mit einem eingeschränkten Benutzerkonto verkleinern Sie die mögliche Angriffsfläche, denn ein unerwünschter Eindringling kann in einem eingeschränkten Konto weniger anrichten als wenn Sie mit Administrator-Rechten arbeiten. Am besten loggen Sie sich nur als Administrator ein, wenn Sie am System auch tatsächlich Einstellungen vornehmen oder Software installieren wollen.

Sie können diese Einstellungen unter Windows unter „Systemsteuerung > Benutzer“ vornehmen.

6. Sichern Sie Ihre Daten

Zur Sicherheit legen Sie regelmäßig eine Backup an. Speichern Sie Ihre Daten auf einer externen Festplatte oder USB Stick, einem Zweitrechner oder sogar auf einer Online-Festplatte. Im Fall des Falles haben Sie dann eine aktuelles Abbild Ihrer wichtigen Daten.
Unter Windows 7 können Sie die Sicherungen sehr einfach und bequem über das integrierte Programm "Sichern und Wiederherstellen" einrichten. Sie finden es unter "Systemsteuerung" > "System und Sicherheit" > "Sichern und Wiederherstellen".

Auf dem Mac sollten Sie das Programm "TimeMachine" nutzen. Sie finden es unter den Dienstprogrammen.

7. Prüfen Sie Dateianhänge und Programme

Öffnen Sie niemals Dateien oder Programme aus dem Internet, ohne sie vorher mit einem Virenscanner zu prüfen. Ebenso sollten Sie Dateien, Dateianhänge oder Programme, die Sie über Ihre Mailbox erhalten, immer vor dem Öffnen lokal auf der Festplatte speichern und scannen lassen. Am besten nutzen Sie einen Virenscanner, der auch Ihr E-Mail Programm überwacht.

8. Machen Sie Dateiendungen sichtbar

Schädlinge verwenden häufig doppelte Dateiendungen, damit das eigentliche Dateiformat vom System nicht erkannt wird. Ändern Sie Ihre Einstellungen so, dass Sie die komplette Dateiendung sehen können und löschen Sie Dateien, die mit zwei Endungen daherkommen.

9. Überdenken Sie Ihr Surfverhalten

Das größte Risiko ist leider immer der Anwender selbst. Antiviren-Programme und Firewalls sind nützliche Maßnahmen und können einen gewissen Schutz bieten, aber letztendlich sind Sie es selbst, der die Sicherheitshinweise lesen muss und sich die Vorsichtsmaßnahmen zu Herzen nehmen sollte. Klicken Sie deswegen nicht jede Nachricht Ihres Computers unbedacht weg – oft lohnt es sich, noch ein zweites Mal zu prüfen, was sie gerade bestätigen.

10. Aktivieren Sie Ihre Firewall

Achten Sie auch darauf, dass die Firewall-Funktion Ihres Betriebssystems aktiviert ist, um unbefugten Personen den Zugriff auf Ihren Computer zu versperren. Die Betriebssystem-eigenen Firewalls von Windows 7 oder Mac OSX bieten einen guten Basisschutz gegen unerwünschte Eindringlinge.

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Ungültiger Sicherheitscode

21.03.2019, 11:11
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